Stadtratssitzung am 29.11.2016 und Leserbriefe dazu

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Leserbrief in Hallertauer Zeitung vom 29.11.2016
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Hallertauer Zeitung vom 07.12.2016
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Leserbrief in Hallertauer Zeitung vom 08.12.2016

 

Leserbrief vom 10.12.2016
Leserbrief in Hallertauer Zeitung vom 10.12.2016
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Leserbrief in Hallertauer Zeitung vom 14.12.2016
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Leserbrief in Hallertauer Zeitung vom 17.12.2016

One thought on “Stadtratssitzung am 29.11.2016 und Leserbriefe dazu

  1. Es ist immer wieder erstaunlich, was manche Menschen von sich geben! Herr Rach vergleicht hier die baulichen Maßnahmen von Ameisen und Korallen mit den Baumaßnahmen der Menschen z.B. Umgehungsstraße! Eigentlich muß man sich zu sowas nicht äußern! Zudem bezichtigt er die Gegner der Baumaßnahme selbstsüchtig zu sein und nicht an Andere (Anwohner) zu denken! Nach meiner Recherche wohnt Herr Rach in der Christoph -Scheffler -Straße und nicht unmittelbar an der B301. In Deutschland gibt es die freie Wohnortwahl, es steht ihm jederzeit frei sich eine andere Behausung zu suchen (auch gerne nicht in Mainburg)! Meine ersten 16 Lebensjahre habe ich in der Freisinger Straße gewohnt, bei uns hat das Haus gewackelt wenn die Lastwagen vorbei gedonnert sind! Irgendwann nimmt man sowas nicht mehr wahr. Selbstverständlich ist das Ansinnen von Herrn Rach völlig uneigennützig ca. 25 Hektar wertvolles Ackerland zu vernichten, unwiederbringlich natürlich gewachsene Biotope zu zerstören und massive tektonische Einschnitte in der Landschaft zu machen damit durch Mainburg evtl. 5-10 Autos in der Stunde weniger fahren (was noch zu beweisen wäre)! Was das Demokratieverständnis anbelangt, es dürfte sich herumgesprochen haben, dass ein Bürgermeister nicht als absolutistischer Alleinherrscher, sondern als Vertreter der Interessen der Bürger seiner Stadt gewählt ist! Das beinhaltet auch Pflichten wie die Information dess Stadtrats und der Bürgerschaft, denen unser Herr Bürgermeister Reiser nachweislich nicht nachgekommen ist! Es ist mir ein Rätsel wie Herr Rach einmal seinen Enkeln erklären will warum wir jetzt und heute lebende Menschen ihre Lebensgrundlage zerstört haben . Die Natur kann gut ohne uns auskommen – aber wir nicht ohne die Natur!

    Ein Bürger aus Mainburg

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